Nachdem Weinkritiker Robert Parker vorgestern Nacht als letztende bedeutende Instanz seine Bewertungen zu den Bordeaux Primeurs 2008 abgeben hatte, zeigte sich in den Stunden danach, dass sein Einfluss noch immer enorm ist. Zumindest, was die Preisentwicklung auf dem Zweitmarkt angeht.
Weil Parker den 2008er Jahrgang überraschend und exklusiv als den besten seit 2000 bezeichnet und gleich mehrere Rotweine mit deutlich mehr als 95/100 Punkten beschenkt, ja zuweilen gar an der 100/100 kratzt, sind die anfangs der Kampagne moderaten Preise vieler Top-Châteaux rasant nach oben geklettert. Mehr lesen »